Campusnachrichten

  • Fahrräder vorm Hauptbahnhof werden entfernt

    Das Ordnungsamt entfernt seit gestern Fahrräder, die vor dem Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof abgestellt worden sind. Das berichten die Westfälischen Nachrichten. Zuvor wurde mit Flatterband auf die Räumungsaktion hingewiesen.
    Der Platz vor dem Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof wird als Freifläche für Feuerwehr und Rettungsdienst bei möglichen Notfällen benötigt.
    Alternativ können die Räder auf den Fahrradständern im Hamburger Tunnel oder auf der Ostseite des Bahnhofs geparkt werden.

  • Sexuelle Belästigungen an der Uni

    Jede fünfte Studentin wird an der Uni sexuell belästigt. Das berichtet die Frankfurter Neue Presse. Einer europäischen Studie zufolge hat schon jede zweite Studentin Erfahrung mit Belästigung gemacht und etwa jede fünfte Studentin wurde laut der Studie an der Universität sexuell bedrängt. In zehn Prozent dieser Fälle ist der Studie zufolge ein Dozent der Täter. Erst seit 2016 sind Übergriffe am Arbeitsplatz strafbar, wenn sie noch unterhalb der Schwelle zur Nötigung liegen. Ob der einschlägige Paragraf auch auf Studentinnen anzuwenden ist, ist strittig, weil sie nicht als Arbeitnehmerinnen gelten.

  • Umbau des Bremer Platzes

    Der Umbau des Bremer Platzes soll die dortige Drogenszene zunächst nicht verdrängen. Dies wurde gestern auf einer Informationsveranstaltung für Anwohner deutlich, wie der WDR berichtet. Bis 2020 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Die Baufläche umfasst allerdings auch die Grünanlage, in der sich Drogenabhängige aufhalten. Es gibt jedoch momentan seitens der Stadt kein Lösungskonzept.

  • Kritik an Tierversuchen der Uni Duisburg

    Die Tierversuche an der Uni Duisburg-Essen werden vom Deutschen Tierschtzverbund kritisiert. Das berichtet die Rheinische Post. Den Wissenschaftlern wird vorgeworfen, Graumullen Augen zu entfernen, deren Sehnerve zu durchtrennen und anschließend Verhaltensversuche mit den verstümmelten Mullen durchzuführen. Die Experimente seien ethisch nicht vertretbar, sagt Tilo Weber, Fachreferent für Alternativmethoden zu Tierversuchen beim Deutschen Tierschutzbund. Die Uni Duisburg-Essen hat sich noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.

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